Tag der offenen Tür im Kinder- und Jugendhospizdienst Sonnenblume

Ballons am Eingang zum Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst AachenZum Tag der offenen Tür des Kinder- und Jugendhospizdienstes Sonnenblume trafen sich viele Freunde und Mitglieder des Vereins in den neuen Räumen in Eilendorf. Bei Spiel und Spaß und Gelegenheit zu Austausch und Information ging der Tag schnell vorbei.

Im August sind die Koordinatorinnen Kerstin Jetzkus und Hannelore Leiendecker mit dem gesamten Equipment des Vereins nach Eilendorf umgezogen, nachdem ein Wasserschaden am alten Standort in Haaren diverse Schäden zum Vorschein gebracht und die Räume unbrauchbar gemacht hatte.

Jeder malt einen Gruß auf die Tafel

Der Verein hatte Glück und fand schöne, helle Räume in Eilendorf, die sich hervorragend für die Zwecke eignen: Es gibt Platz fürs Büro der Koordinatorinnen und die Schulung der Ehrenamtlichen, Raum für Väterabende und kleine Feiern sowie eine Küchenzeile, die fürs Catering genutzt werden kann.

Wege eines Ehrenamtlichen

Zudem hat sich mit Bürgermeisterin Elke Eschweiler von Eilendorf eine engagierte Unterstützerin gefunden, die beim Tag der offenen Tür Vorschläge machte, wie der Verein sich in Eilendorf integrieren und vor allem auch wirksam darstellen kann.

Biker für soziales Engagement aus EschweilerDie Koordinatorinnen Kirsten Jetzkus und Hannelore Leiendecker freuten sich über die prominente Unterstützung und viele Interessenten und Freunde. Die Biker für soziales Engagement aus Eschweiler waren in großer Zahl gekommen, um ein weiteres Mal Präsenz und Einsatz zu demonstrieren. Auch Lotta war gekommen und hatte Wolfgang mitgebracht :-) Vereinsmitglieder hatten Kuchen gebacken und sorgten mit allerlei Leckereien dafür, dass alle sich wohl fühlten.

Essbar beim Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Aachen

Auch einige Familien hatten es geschafft, mit ihren Kindern nach Eilendorf zum Tag der offenen Tür zu kommen. Die meisten der betroffenen Kinder und Jugendlichen sitzen oder liegen im Rollstuhl und brauchen viel Platz. Beim Tag der offenen Tür konnten wir mit eigenen Augen sehen, wie viel Platz das ist und wie notwendig es ist, dass die Räume so großzügig sind.

Die Kinder freuten sich über die Glitzertattoos

Für die Kinder unter den Besuchern gab es als besondere Attraktion ein Glitzer-Tatoo, das angeblich eine Woche hält – ob mit oder ohne Baden ist nicht überliefert. Sehr beliebt war auch der große Wunschbaum, an dem man bunte Blätter aus Papier aufhängen konnte – die vorher mit allerlei Wünschen beschrieben wurden. Die reichten von Glück und Gesundheit über Spaß und Freude bis zu „allezeit Spaghetti“. Daran sieht man schon, dass für jeden von uns andere Dinge entscheidend für ein erfülltes Leben sind.

Alle brachten ihre Wünsche an

Es war ein sehr schönes Fest und wir danken allen, die zum Gelingen beigetragen haben!

Für das Projektteam
Sabine Faltmann

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