Buchprojekt

Sungura mit der Sonnenblume hat schon einige Autorinnen und Autoren zu schönen Geschichten angeregt.

Mit dieser Geschichte hat alles angefangen: Sungura und die Sonnenblumen von Margarete Rosen.

Besonders freuen wir uns, dass die Taufpatin von Sungura, Gesine Reinicke, eine Geschichte darüber geschrieben hat, wie Sungura zu ihrer Sonnenblume kam. Lesen Sie doch mal hinein!

Wie Sungura zur Sonnenblume kam …
oder: Sunguras Traum von Gesine Reinicke

Es war ein nasser, trüber Tag unter schwerem Wolkenhimmel. Weite Felder voller Sonnenblumen leuchteten dennoch über das Land. Unter dem Regen neigten sie die dunkel schimmernden, feuchten Gesichter zu Boden. Ein erfrischender Tag als Abwechslung von der Sommersonne, bestätigten sie einander nickend und tranken durch ihre Wurzeln vom kühlen Nass. Da bemerkte die neugierigste aller Sonnenblumen am Fuß ihres Stammes ein kleines blaues, offenbar wurzelloses Wesen. Es hatte sich unter ihr erstes, niedrigstes Blatt geschmiegt und schlief. Dabei zuckte es hin und wieder unruhig mit seinen vier Stängeln, das konnte die Sonnenblume spüren.      so geht es mit Sungura weiter …