Autoren unserer Sungura-Geschichten

Gesine Reinicke, neugierige Füchsin aus Berlin, erforscht aus vielen Perspektiven das wunderbare Instrument, das Sprache sein kann, um Brücken zu bauen, um miteinander, aneinander zu wachsen. Dankbar und etwas stolz bin ich, dass ich auf meinen Gedankenwegen gerade für Sungura mit der Sonnenblume den passenden Namen gefunden habe. Darum werde ich das himmelhellblaue Langohr auf jeden Fall weiterhin als seine Patin begleiten. Gerne begebe ich mich auch für andere Projekte auf die sprachliche Fährte – finden Sie textgruen.de für kreative Kommunikation!

Margarete Rosen
Die erste Geschichte entstand aus einer Laune heraus. In dem Moment als wir uns auf den Namen Sungura geeinigt hatten, schrieb ich spontan als Dankeschön an die Teammitglieder diese Geschichte.
Das Thema ist eine Anspielung auf die Suche nach Rezepten für vegetarische Brotaufstriche, die wir eine Weile intensiv betrieben haben.

Das spontane Geschichten erfinden und erzählen, konnte ich durch meine eigenen Kinder in langen Jahren immer wieder erproben. Auch weiß ich, wie wichtig Geschichten, und darin vorkommenden Figuren, mit denen sich Kinder identifizieren können, sind. Und ja, aus dem Gefühl heraus „Alles ist möglich!“ habe ich zwei Stunden später verschiedene Autoren und Autorinnen angeschrieben, und um eine Geschichte für die Kinder und Geschwisterkinder des Hospizes gebeten. Eine halbe Stunde später war die erste Zusage da. Es sind bisher schöne und berührende Geschichten eingegangen. Auch sind uns mehr Geschichten versprochen worden, und wir sind ganz gespannt diese zu lesen.

Später werden wir die schönsten Geschichten zu einem Buch zusammenfassen. Unser Illustrator Alfred Neuwald hat schon angekündigt, Bilder zu den Geschichten zu entwerfen, so dass Sungura und ihr kleinen und großen Freunde Gestalt annehmen können.

Der Erlös wird ganz ins ambulante Kinderhospiz Sonnenblume fließen.